Die Open Art Munich ist ein Galerie Wochenende, das seit 1989 regelmäßig in München stattfindet. In der Regel im September – nach der Sommerpause – öffnen Galerien, aber auch Institutionen ihre Ausstellungen. Gezeigt werden vor allem moderne und zeitgenössische Kunst. Insgesamt umfasst die Open Art Munich an die 50 Teilnehmer über die ganze Stadt verteilt. 2025 fand die Open Art ausnahmsweise vor der Sommerpause und in Kooperation mit Opernfestspielen statt.
Das Begleitprogramm umfasst u.a. Führungen oder Konzerte. Für erstere sollte man sich per Mail anmelden. Sie sind in der Regel auf ein Stadtviertel begrenzt und dauern ungefähr zwei Stunden. Die Karten bekommt Ihr beim Guide gegen Barzahlung.
Das Gallery Weekend steht seit ein paar Jahre immer wieder unter einem neuen Motto. 2025 war es „Mythen“. Seit 2026 gibt es ferner einen Spring&Walk vom 08. bis 10.5.2026. Daher wurde das „Gallery Weekend“ in den Oktober verschoben und findet jetzt parallel zu „Langen Nacht der Museen“ statt.
Öffnungszeiten 2026 tba
Donnerstag 18 bis 21 Uhr, Freitag, Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr
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Neben den Galerien, sind folgende Institutionen vertreten:
Akademie Galerie, Archiv Geiger, Artothek & Bildersaal, Bayerische Akademie der Schönen Künste, Bayerischer Kunstgewerbeverein e.V., Bayerisches Nationalmusem, DG Kunstraum, Eres Stiftung Kunst | Wissenschaft, Eres Projects, Galerie Bezirk Oberbayern, Galerie der KünstlerInnen, Galerie Radierverein, Haus der Kunst, Kunstarkaden, Kunsthalle München, Kunstpavillon, Kunstraum München, Kunstverein München, Lenbachhaus, Lothringer13 Halle, Maximiliansforum, Metropol, Kunstraum, Münchner Stadtmuseum, Museum Brandhorst, Museum Villa Stuck, Die Neue Sammlung – The Design Museum, Pinakothek der Moderne, Platform, Rathausgalerie, Sammlung Goetz, Staatliche Graphische Sammlung München in der Pinakothek der Moderne, Alexander Tutsek-Stiftung – BlackBox & BlackBox FirstFloor
Bitte beachtet, dass das ein oder andere Haus eventuell durch Umbau, Umzug oder ähnlichem geschlossen sein kann und checkt im Voraus das Programm, das jedes Jahr unterschiedlich ist und manche auch pausieren.