ISAR-KAYA heißt das Food-up von Marc Christian (Meatingraum) und Vincent Fricke (CafédotKom). Sie bringen an verschiedenen Terminen die Trink- und Snackkultur des japanischen Izakaya in eine ehemalige Münchner Metzgerei in Ramersdorf und mischen sie mit bayerischer Wirtshaustradition. Vor ISAR-KAYA haben sie schon folgende Projekte umgesetzt: beyondbeef, No Meat No Future, Sonntagsbraten, Bruderhahn.
Das Menu kostet 79 Euro (plus 10 Euro für den Fleischgang bei KUNST ESSEN). Dazu gibt es eine Weinbegleitung (mit und ohne Alkohol) zu 39 Euro. Wer will kann sich auch so einen Wein von der Karte bestellen oder eine Sake-Begleitung buchen für 55 Euro. Der Beginn der Veranstaltungen ist jeweils um 18 Uhr.
Das Popup geht von Juni bis Oktober 2026 und ist in drei Teile eingeteilt:
- OMA-KASE – Omaküche und Lieblingsgerichte im neuen Gewand. Versommerlicht und modernisiert. / 17. bis 20. Juni & 24. bis 27. Juni
- KUNST ESSEN – Eine andere Sicht auf Kunstwerke, die in Gerichten interpretiert und neu inszeniert werden. Die Inspiration stammt aus dem Buch „KUNST ESSEN“ und wird noch freier gefasst und weitergesponnen / 15. bis 18. Juli & 22. bis 24. Juli
- REIFE & VERFALL – Die Neuauflage des Pop-Ups aus der Villa in Starnberg aus dem vergangenen Jahr. Im Zentrum steht die Transformation von Lebensmitteln durch kontrolliertes Trocknen, Fermentieren & Reifeprozesse. / 23. – 26. September & 7. bis 10. Oktober