Das Restaurant Koji ist ein spannender Neuzugang im Münchner Westend. Erst vegan gestartet, hat es sich bald zu einem beliebten Seafood-Spot mit einer modernen japanischen Fusionküche entwickelt. Hochwertige Zutaten und eine nachhaltige Wertschöpfungskette sind dem Betreiber Duy Nguyen sehr wichtig.

Ein Signature Dish im Koji ist sicher das „Dry Aged Sashimi“ von der Gelbschwanzmakrele oder vom Thunfisch. Beide zerfließen buchstäblich auf der Zunge, da sie über Tage hinweg gereift sind. Beliebt ist darüber hinaus auch Sushi, aber auch das Wagyufleisch, das man als Tatar oder Tataki bestellen kann. An ausgewählten Abenden bekommt man das begehrte Fleisch auch als Steak. Als japanisches Restaurant findet man auch einiges Fermentiertes auf der Karte. Das passt auch zum Namen, denn „Koji“ heißt ein Edelschimmelpilz aus Japan, der sich in Sojasauce, Miso oder Sake wiederfindet.
Wer sich unsicher ist wegen Unverträglichkeiten oder generell unschlüssig ist, was er probieren möchte, dem hilft das überaus freundliche und kompetente Personal weiter. Es erklärt die Besonderheiten der einzelnen Gerichte und spricht nach dem Omakase-Prinzip („Ich überlasse es Euch“) persönliche Empfehlungen aus, so dass man sich auch mal überraschen lassen kann. Je nachdem werden die Gerichte dann am Tisch angegossen oder flambiert.


Für die Nachspeise hat sich das Restaurant etwas Spezielles einfallen lassen. Hier kann der Gast zwischen drei verschiedenen Farben (Weiß, Grün und Schwarz), die verschiedenen Geschmacksrichtungen entsprechen, wählen. Dazu gibt es passende Getränke. Zu den Signature Cocktails zählen zum Beispiel ein Spicy Lychee Margarita oder ein Kyoto Caballero. Auch verschiedene Premium Sake stehen auf der Karte wie Junmai Daiginjo und Junmai Ginjo. Eine Weinbegleitung ist möglich. Wer den Abend lieber ohne Alkohol genießen möchte, der kann das zum Beispiel mit einem Koji Eistee mit Entgeistert Gin von DUKE tun.
Da das Koji viele Gerichte zum Teilen anbietet, ist es ein perfekter Treffpunkt für Freund*innen oder Pärchen. Im Sommer sitzt man gemütlich draußen im Schanigarten und im Winter drinnen in einem ziegelroten Midcentury-Ambiente. Die Plätze sind schnell belegt, deshalb sollte man vorher unbedingt reservieren.