Asiatisches Essen boomt im Werksviertel. Nach dem thailändischen Restaurant Khanittha ist nun auch das indische Lokal Bindaas dort anzutreffen.
2025 haben sie den Sprung über die Isar gewagt und dort eine zweite Filiale (neben dem Gärtnerplatz) aufgemacht. Der neue Standort: das 2021 mit dem DAM Preis ausgezeichneten Gebäude Werk12.

Das Erste, was beim Betreten des Restaurants auffällt, ist die große Bar. Sie ist ein Hingucker und zugleich das Herzstück des Restaurants, das sich durch hohe Wände und viel Glas auszeichnet. Ganz lässt sich die industrielle Anmutung des Gebäudes jedoch nicht abstreifen. Das Bindaas erstreckt sich über zwei Ebenen und verfügt zudem über eine große Terrasse. Trotz – oder gerade wegen – seiner Größe ist das Restaurant gut besucht: Es eignet sich für Gruppen und Familien ebenso wie für einen schnellen Business Lunch mit Kolleg*innen.

Serviert werden neben klassischen Gerichten der nordindischen Küche auch indische Streetfood-Spezialitäten, die sich gut zum Teilen eignen. Auf der Karte stehen beispielsweise Mutton Rarha Gosht, verschiedene Tandoori-Gerichte sowie mehrere fleischfreie Alternativen.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, der Service ist schnell und findet die richtige Balance zwischen Aufmerksamkeit und Ruhe. Gut zu wissen: Mittags gibt es eine kleinere, konzentrierte Karte, Speisen zum Mitnehmen werden nicht angeboten.